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Individuelle Förderung

Ein wesentliches Ziel des König-Wilhelm-Gymnasiums besteht darin, Schülerinnen und Schüler „umfassend und individuell“ zu fördern und zur Selbstständigkeit zu erziehen. Diesem Anspruch wird an unserer Schule Rechnung getragen, indem das Ziel „fördern und fordern“ besondere Berücksichtigung findet.


Lernhelferinnen und Lernhelfer unterstützen Kinder der Jahrgangsstufen 5 bis 8 bei Leistungsproblemen in den Kernfächern, indem sie ihnen bei der Aufarbeitung von Lücken und bei der „Lernorganisation“ helfen. Frau Rogge koordiniert diesen Prozess von „Angebot“ und „Nachfrage“, wobei sie sich mit den Eltern telefonisch in Verbindung setzt und aus einem „Pool“ kompetente Schülerinnen oder Schüler vermittelt, wenn ein entsprechender Antrag eingereicht wurde (Näheres dazu siehe auch unter "Schüler helfen Schülern").

Überdurchschnittlich sprachlich begabten Schülerinnen und Schülern wird ein besonderes Lernangebot gemacht, um deren Potenzial zu fördern:
Das Drehtür-Modell bietet Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, ab Jahrgangsstufe 6 neben der gewählten zweiten Fremdsprache parallel die andere angebotene Fremdsprache zu erlernen (Französisch und Latein). Somit erwerben diese das Latinum und die Oberstufenkompetenz für das Fach Französisch.
Die für dieses Angebot im Vorfeld notwendigen Gespräche zwischen Eltern, Fachlehrern und interessierten Schülerinnen und Schülern werden von Frau Rogge initiiert.

Individuelle Förderung konkret:

  • Persönlichkeitsentwicklung und soziale Verantwortung
  • Gemeinschaftsgefühl und Toleranz
  • Besondere Fähigkeiten und Neigungen - Kreativität
  • Defizitabbau und gezielte Förderung und Beratung
  • Begabtenförderung
  • enger Kontakt zu Grundschulen
  • Integrative Lernguppe – Inklusionsklasse
  • Lions Quest – ein Unterrichtsprogramm zum Erwachsenwerden
  • Computerkurs – Umgang mit neuen Kommunikationsmedien
  • Veranstaltungen wie: "Cybermobbing – Was tun?"
  • Medienscouts
  • Wandertage und Klassenfahrten (z.B. Kennenlernfahrt)
  • Schüleraustausch mit Partnerschulen (Spanien, England, Tschechien, Polen etc.)
  • Aktionen gegen Rassismus
  • Streitschlichtung
  • Projekte, z. B. Säubern der Stolpersteine
  • Instrumentalklassen
  • Wahlpflichtbereich II (Informatik, Naturwissenschaften, Pädagogik, Kunst, 3. Fremdsprache)
  • Teilnahme an Wettbewerben
  • Unterschiedliche Arbeitsgemeinschaften
  • Hausaufgabenbetreuung
  • Zentrale Nacharbeit am Freitag
  • Lernhelfer (Schüler helfen Schülern)
  • Beratungsgespräche bei Lernproblemen u. persönlichen Problemen
  • Berufsorientierung – Betriebspraktikum, Hochschultage etc.
  • Naturwissenschaften: Jugend forscht
  • Wettbewerbe (z. B. Mathematik-Olympiade, Kreismeisterschaften)
  • Zertifikationskurse wie DELF oder Cambridge Certificate
  • Drehtür-Modell: Französisch und Latein in der Jahrgangsstufe 6