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Individuelle Förderung

Das König-Wilhelm-Gymnasium versteht sich als Lern- und Orientierungsraum für junge Menschen. Deswegen wird der Fachunterricht durch Angebote ergänzt, die soziale Verantwortung, Persönlichkeitsentwicklung, Kreativität, körperliche und geistige Fitness sowie das Gemeinschaftsgefühl zusätzlich fördern.
Das KWG hat sich auf den Weg zur inklusiven Schule gemacht, denn zu Beginn des Schuljahres 2013/2014 wurde die erste „Integrative Lerngruppe“ eingerichtet. Schüler mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf werden gemeinsam unterrichtet. Hier wird die Sozialkompetenz der Schüler in besonderem Maße gefordert und gefördert.

  • Förderung von Verantwortung, Stärkung des Selbstwertgefühls sowie eine gesunde Lebensweise bilden auch den Schwerpunkt  von „Lions Quest“, einem Unterrichtsprogramm zum Erwachsenwerden, das für alle Klassen der Jahrgangsstufe 5 auf dem Plan steht.
  • Bereits in der Erprobungsstufe können die Schüler ein Musikinstrument erlernen, und zwar in einer der Instrumentalklassen.
  • Im Wahlpflichtbereich II können die Schüler nach Neigung Kurse in Informatik, Naturwissenschaften, Pädagogik, Kunst oder in einer dritten Fremdsprache belegen.
  • Die Schüler werden im Umgang mit den neuen Kommunikationsmedien geschult, indem sie in der Jahrgangsstufe 7 an einem Computerkurs teilnehmen. Die Unterrichtsinhalte werden an das Fach „Politik“ angebunden.
  • Die Größe der Oberstufe ermöglicht der Schule ein breitgefächertes Kursangebot im sprachlichen, gesellschaftswissenschaftlichen, naturwissenschaftlichen und künstlerisch-musischen Bereich.
  • Um den individuellen Neigungen der Schüler weiterhin entgegen zu kommen, können diverse Arbeitsgemeinschaften belegt werden. Im Fokus stehen jeweils kognitive, soziale, kreative, motorische oder emotionale Kompetenzen. An dieser Stelle seien beispielsweise aus dem musischen Bereich Orchester, Big Band, Chöre genannt. Es werden Theatergruppen für unterschiedliche Altersstufen angeboten. Schulsanitäter und Streitschlichter helfen im Bedarfsfall.
  • Kreativität wird ebenfalls durch die Teilnahme an wissenschaftlichen, künstlerischen und sportlichen Wettbewerben gefördert.
  • Wandertage, Klassenfahrten, Schüleraustausch mit Partnerschulen in Frankreich, Polen, Tschechien, Spanien und Italien fördern das Gemeinschaftsgefühl und die Toleranz anderen Menschen gegenüber, wecken aber auch das Interesse an anderen Kulturen und bieten eine individuelle Wahrnehmung von Alternativen.
  • Eine intensive Zusammenarbeit mit der Berufsberatung findet statt, Betriebspraktika ermöglichen Schülern einen tieferen Einblick ins Berufsleben. Hochschultage, Berufsorientierungsmessen und andere Weiterbildungseinrichtungen sollen der Information dienen und die Schüler bei der persönlichen Berufswahl unterstützen. Hilfreich ist in diesem Zusammenhang auch die sogenannte „Potenzialanalyse“.
  • Lernhelfer (verantwortungsbewusste Schüler, rekrutiert aus den Jahrgangsstufen 9 bis 11) unterstützen leistungsschwächere Schüler der Jahrgangsstufen 6 und 7 bei Problemen in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch, Französisch und Latein und helfen diesen im Bedarfsfall bei der „Lernorganisation“ (Hausaufgaben, Arbeitsmaterialien, Zeitmanagement, Vorbereitung von Klassenarbeiten).
  • Mitglieder des Kollegiums bieten für Schüler vertrauliche Beratungsgespräche bei Lernproblemen und persönlichen Problemen an.
  • Hochbegabte Kinder oder Schüler mit sogenannten „Inselbegabungen“ werden gezielt gefördert. Naturwissenschaftlich-mathematisch begabte Kinder können sich beispielsweise bei Wettbewerben messen (z.B. Känguru-Wettbewerb).
  • Sprachbegabte Kinder können einen Zertifikatskurs belegen (DELF , Cambridge Certificate) oder das Drehtür-Modell nutzen. Diese Fördermaßnahme bietet Schülern die Gelegenheit, ab Jahrgangsstufe 6 neben der gewählten zweiten Fremdsprache parallel die andere angebotene zweite Fremdsprache zu erlernen (Französisch und Latein). Die Schüler erwerben somit das Latinum und die Oberstufenkompetenz für das Fach Französisch.

Individuelle Förderung konkret:

  • Persönlichkeitsentwicklung und soziale Verantwortung
  • Gemeinschaftsgefühl und Toleranz
  • Besondere Fähigkeiten und Neigungen - Kreativität
  • Defizitabbau und gezielte Förderung und Beratung
  • Begabtenförderung
  • enger Kontakt zu Grundschulen
  • Integrative Lernguppe – Inklusionsklasse
  • Lions Quest – ein Unterrichtsprogramm zum Erwachsenwerden
  • Computerkurs – Umgang mit neuen Kommunikationsmedien
  • Veranstaltungen wie: "Cybermobbing – Was tun?"
  • Medienscouts
  • Wandertage und Klassenfahrten (z.B. Kennenlernfahrt)
  • Schüleraustausch mit Partnerschulen (Spanien, England, Tschechien, Polen etc.)
  • Aktionen gegen Rassismus
  • Streitschlichtung
  • Projekte, z. B. Säubern der Stolpersteine
  • Instrumentalklassen
  • Wahlpflichtbereich II (Informatik, Naturwissenschaften, Pädagogik, Kunst, 3. Fremdsprache)
  • Teilnahme an Wettbewerben
  • Unterschiedliche Arbeitsgemeinschaften
  • Hausaufgabenbetreuung
  • Zentrale Nacharbeit am Freitag
  • Lernhelfer (Schüler helfen Schülern)
  • Beratungsgespräche bei Lernproblemen u. persönlichen Problemen
  • Berufsorientierung – Betriebspraktikum, Hochschultage etc.
  • Naturwissenschaften: Jugend forscht
  • Wettbewerbe (z. B. Mathematik-Olympiade, Kreismeisterschaften)
  • Zertifikationskurse wie DELF oder Cambridge Certificate
  • Drehtür-Modell: Französisch und Latein in der Jahrgangsstufe 6